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Die Stadt Ottweiler

ist Verwaltungssitz des saarländischen Landkreises Neunkirchen und liegt etwa 32 km nordöstlich von Saarbrücken.
Der Ursprung Ottweilers liegt in der Gründung des Klosters im heutigen Ortsteil Neumünster um 871. Erste schriftliche Nachweise des Ortsnamens Ottweiler stammen aus dem Jahr 1393. Seine Blütezeit erlebte Ottweiler ab dem 13. Jahrhundert unter der Herrschaft der Grafen von Nassau-Saarbrücken. Höhepunkt dieser Entwicklung war die Verleihung der Stadtrechte durch Kaiser Karl V. an den Grafen Johann von Nassau-Saarbrücken im Jahre 1550.
Der Ursprung Ottweilers liegt in der Gründung des Klosters im heutigen Ortsteil Neumünster um 871. Erste schriftliche Nachweise des Ortsnamens Ottweiler stammen aus dem Jahr 1393. Seine Blütezeit erlebte Ottweiler ab dem 13. Jahrhundert unter der Herrschaft der Grafen von Nassau-Saarbrücken. Höhepunkt dieser Entwicklung war die Verleihung der Stadtrechte durch Kaiser Karl V. an den Grafen Johann von Nassau-Saarbrücken im Jahre 1550.    

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Wappen
Ottweiler Fürth i.O. Lautenbach Mainzweiler Steinbach


Stadtteile von Ottweiler

Zur Stadt gehören die Stadtteile Ottweiler, Fürth im Ostertal, Lautenbach, Mainzweiler und Steinbach. Zu Ottweiler gehört der Ortsteil Neumünster, zu Fürth der Ortsteil Wetschhausen, zu Lautenbach gehört Remmesfürth.
Mainzweiler Lautenbach
Steinbach/Ottweiler Füth im Ostertal

Mainzweiler

Mainzweiler ist ein Stadtteil von Ottweiler im Landkreis Neunkirchen im Saarland.
Mainzweiler liegt 3 km nordwestlich von Ottweiler entfernt. Der Ortsbann hat seinen tiefsten Punkt bei 280 Metern und erreicht am Faulenberg die Höhe von 397 Metern. Geologisch gesehen gehört der Ort zum Prims-Blies-Hügelland, welches Teil des Pfälzer Berglandes ist, erdgeschichtlich ist der Bereich des Ortes dem Erdzeitalter Perm zuzuordnen.
 Bis 1973 war Mainzweiler eine eigenständige Gemeinde.Mainzweiler wurde 1429 erstmals als „Mentzwiller“ urkundlich erwähnt. Archäologische Funde lassen jedoch auf eine frühere Besiedlung schließen. So wurden 1962 auf dem Gelände des Friedhofes keltische Brandgräber aus dem 1. Jahrhundert vor Christus gefunden. Auch lässt die Lage des Ortes nahe der Rennstraße, einer Römerstraße, die von Tholey in Richtung des Homburger Stadtteils Schwarzenacker verläuft, eine frühere Besiedlung annehmen. Mainzweiler gehörte bis 1794 zur Herrschaft Ottweiler in der Grafschaft Saarbrücken, war bis 1814 wie auch das restliche Saarland, französisch.
 1819 bildete es zusammen mit den Orten Urexweiler, Remmesweiler und Marpingen die Bürgermeisterei Urexweiler, die zum Fürstentum Lichtenberg gehörte. 1834 kam Mainzweiler zum preußischen Kreis Sankt Wendel. Seit dem 1. Januar 1974 ist Mainzweiler Stadtteil von Ottweiler.



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Lautenbach
Am Fuß des 518 Meter hohen Höcherbergs liegt Lautenbach.
Wanderwege durchziehen die Landschaft und der Lautenbacher Weiher erweist sich als lauschiges Plätzchen.
Mag sein, daß dies auch die Menschen vor 5000 Jahren erkannt haben.
Der Fund eines Steinkeils beweist, daß hier in der jüngeren Steinzeit schon Menschen lebten.
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Fürth im Ostertal
Fürth ist ein Stadtteil von Ottweiler im Landkreis Neunkirchen im Saarland.
Bis 1973 war Fürth eine eigenständige Gemeinde.Das frühere Bergmannsbauerndorf liegt im Ostertalan der heutigen Museumsbahnstrecke der Ostertalbahn und zählt etwa 1.700 Einwohner. Zu Fürth gehört der Ortsteil Wetschhausen.Das frühere Bergmannsbauerndorf liegt im Ostertal an der heutigen Museumsbahnstrecke der Ostertalbahn und zählt etwa 1.700 Einwohner. Zu Fürth gehört der Ortsteil Wetschhausen.





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Steinbach(Ottweiler)
Steinbach ist ein Stadtteil von Ottweiler im Landkreis Neunkirchen im Saarland. Bis 1973 war Steinbach eine eigenständige Gemeinde.Steinbach liegt ca. 2 km östlich von Ottweiler. Der Ort ist im Osten und Süden umgeben von Wäldern, im Norden und Westen wird er von Felder umgeben. Der größte Teil des Ortes wurde auf zwei Hügeln erbaut, die Hauptverkehrsstraße liegt zwischen diesen Hügeln. Im Süden grenzt der Ort an das Ostertal


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Quelle:Wikipedia








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