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Rehlingen-Siersburg
ist eine Gemeinde im Landkreis Saarlouis (Saarland) mit rund 16.000 Einwohnern in zehn Ortsteilen. Sie entstand 1974 im Zuge der Gebiets- und Verwaltungsreform aus der bis dahin selbständigen Gemeinde Rehlingen und den neun Gemeinden des Amtsbezirkes Siersburg.


Rehlingen-S. Biringen Eimersdorf Fremersdorf Fürweiler
Gerlfangen Hemmersdorf Niedaltdorf Oberesch Siersburg

Rehlingen befindet sich an der Saar, Siersburg liegt an der Nied, die übrigen Ortsteile befinden sich teils auf dem Gau (Saargau), teils im Tal der Nied, einem linksseitigen Nebenfluss der Saar. Im Westen grenzt Rehlingen-Siersburg an Frankreich, im Norden an den Landkreis Merzig-Wadern, im Süden an die Gemeinde Wallerfangen.
Quelle: wikipedia




Die Gemeindeteile  von Rehlingen-Siersburg

Biringen Eimersdorf Fremersdorf Fürweiler Gerlfangen
Hemmersdorf Niedaltdorf Oberesch Siersburg

Biringen
Eimersdorf
ist ein Ort im Saarland mit ca. 600 Einwohnern und gehört seit der Gebiets- und Verwaltungsreform von 1974 zur Gemeinde Rehlingen-Siersburg.

Durch den Rückgang der Landwirtschaft hat sich Eimersdorf zur reinen Wohngemeinde gewandelt. Eimersdorf liegt am linken Ufer der Nied in Halbhöhenlage an den Ausläufern des Niedgaues. Weiträumigere Bekanntschaft erlangte Eimersdorf durch sein reichhaltiges Orchideenvorkommen in seinem großen Naturschutzgebiet. Typisch für die Region sind die Trockenwiesen auf den fetten Muschelkalkböden.

Eimersdorf lag an der strategisch wichtigen Römerstraße Strasbourg-Metz-Trier. Die heutige Dorfhauptstraße folgt im Wesentlichen ihrem Verlauf.

Erste schriftliche erhaltene Quellen weisen auf das 13. Jahrhundert. Lange Zeit gehörte Eimersdorf zu Lothringen, fiel mit dessen Übergang 1766 an Frankreich und verblieb dort bis zum Wiener Kongress.

Quelle: Wikipedia

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Fremersdorf
ist ein Ortsteil der Großgemeinde Rehlingen-Siersburg im Landkreis Saarlouis.

Fremersdorf hat ca 1.300 Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von 716 ha.

Wie Funde bezeugen, war die Gegend um Fremersdorf keltisches und römisches Siedlungsgebiet. Von Trier aus führte eine Römerstraße, wenn auch keine große Heerstraße, nach Contiomagus. Nach Band 31 der Wallerfanger Geschichte von Th. Liebertz verlief der Weg bei Fremersdorf am halben Hang, stieg dann langsam an und führte nach Eimersdorf. An dieser Straße oder in ihrer Nähe befanden sich mehrere Siedlungs- und Grabstellen. Hier führte die Straße amGalgenberg an einer Villa rustica mit Wirtschaftsgebäuden vorbei. Die Villa war mit allem Komfort der damaligen Zeit ausgestattet: Mosaikböden, Wasserleitung, Bäder und Fußbodenheizung.

Den Römern folgten im 5.–8. Jahrhundert die Franken, an Nied, Saar und Mosel die Moselfranken. Nach fränkischer Siedlungsweise entstanden ihre Siedlungen in Talauen und an fließenden Gewässern. Die hiesige Siedlung soll aus dem Hof des Franken Frimo/Fridumar -Frimosdorf- entstanden sein. Im Laufe der Zeit erfuhr der Ortsname mehrfache Veränderungen:

Quelle: Wikipedia

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Fürweiler
ist ein Ortsteil der saarländischen Großgemeinde Rehlingen-Siersburg. Das landwirtschaftlich geprägte Dorf liegt auf dem nördlichen Saargau, unmittelbar zur französischen Grenze, und gehörte früher zu Lothringen.Das Dorf Fürweiler wurde 1319 das erste Mal urkundlich erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt war es herzoglich - lothringischer Besitz und gehörte zum Amt Sierck. Aus dem Jahr 1321 datiert eine Urkunde über einen Vergleich zwischen der Witwe der Ritters Heinrich von Virnewilre(Fürweiler) mit dem Ritter Johann von Gerlevingen (Gerlfangen) Ab 1707 beherrschten die Barone von Zandt (zu Siersburg) und von Haen (zu Oberesch)das Dorf. 1751 wurde Lothringen neu gegliedert und das Dorf kam zum Amt Busendorf. Innerhalb der französischen Herrschaft ab 1789 gehörte das Dorf zum Kanton Hemmersdorf. Dies änderte sich nicht bis zur Gebietsreform 1974. Dabei wurde Fürweiler dem Amt Siersburg zugeschlagen.
Quelle: Wikipedia
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Gerlfangen
ist ein Ortsteil von Rehlingen-Siersburg im Landkreis Saarlouis (Saarland) und liegt auf einer Anhöhe im nördlichen Saar-Nied-Winkel

Elf eisenzeitliche Hügelgräber deuten auf frühe Besiedlung der Gegend. Auch Spuren von Bewohnern aus gallorömischer Zeit zeugen von der langen Ortsgeschichte. Aus der Zeit der fränkischen Landnahme stammt vermutlich der Ortsname, der damals noch Gerelfingen gelautet haben dürfte.

Laut einer Urkunde aus dem Jahr 1030 machte Jutta, die Gattin des Herzogs Adalbert von Lothringen, dem Kloster St. Matthias in Trier Geschenke, die zum Teil mit Gerlfangen zusammenhingen. Jutta war auch die Stifterin der Abtei zum heiligen Kreuz in Bouzonville, und auch die Gerlfanger Kirche war früh dem heiligen Kreuz geweiht.

Bis 1766 gehörte Gerlfangen zum Herzogtum Lothringen.

Im benachbarten Fürweiler wurde 1944 gegen Ende des Zweiten Weltkrieges ein Lager für 229 Zwangsarbeiter, die zu Schanzarbeiten verwendet wurden, eingerichtet.

Quelle Wikipedia
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Hemmersdorf
ist mit über 2200 Einwohnern einer der größten Orte in der saarländischen Großgemeinde Rehlingen-Siersburg im Niedtal. Im Westen grenzt der in west-östlicher Richtung von der Nied durchflossene Ort an Frankreich; er liegt somit auf der Grenze zwischen südlichem und nördlichem Saargau, zählt aber wegen seiner Tallage nicht selbst dazu.

Hemmersdorf besitzt eine ruhige, aber dennoch zentrale Lage unweit der Industriestadt Dillingen und der Kreisstädte Saarlouis und Merzig. Der Ort ist durch eine Umgehungsstraße (Französische Grenze–Dillingen) weitgehend vom Durchgangsverkehr befreit und durch einen Bahnhof an der Strecke (Bouzonville–)Niedaltdorf–Dillingen (Niedtalbahn) sowie Regionalbuslinien an das saarländische Nahverkehrsnetz angeschlossen.

In Hemmersdorf bestehen Kindergarten und Grundschule für die Gemeindebezirke Hemmersdorf, Niedaltdorf, Fürweiler, Gerlfangen, Biringen und Oberesch. Im Bereich Nachversorgung sind lokale Einkaufsmöglichkeiten, die Grenzlandhalle als Mehrzweckhalle und der Jugendtreff Hemmersdorf zu nennen. Zur Unterstützung der Grundschule "Niedschule Hemmersdorf" wurde im Jahr 1999 der Förderverein Niedschule e.V. gegründet. Der Niedtalradweg, der Hemmersdorf an das saarländische Radwandernetz anschließt, und die Wackenmühle bieten Naherholungssuchenden Freizeitmöglichkeiten vor Ort.

Quelle:wikipedia
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Niedaltdorf
ist ein Ortsteil der Gemeinde Rehlingen-Siersburg im Landkreis Saarlouis (Saarland).

Niedaltdorf liegt am Ufer der Nied, einem Zufluss der Saar, und unmittelbar an der Grenze zu Frankreich (Département Moselle, Lothringen). Nach Norden und Süden erstreckt sich der Saargau.

Sehenswert ist die Niedaltdorfer Tropfsteinhöhle, die 1880 bei Ausschachtungsarbeiten für ein neues Haus entdeckt wurde. Zunächst wurde der entdeckte Höhleneingang wieder zugeschüttet. Erst 1927 wurde die Höhle ein zweites Mal entdeckt und mit einer Treppe zugänglich gemacht.

Quelle:Wikipedia

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Oberesch
liegt am nordwestlichen Rand der Gemeinde Rehlingen-Siersburg (Saarland) im ländlichen Raum und bildet einen Teil der Grenze der Gesamtgemeinde zu Frankreich. Luxemburg liegt zirka 20 km entfernt.Zur Erhöhung des Freizeitwertes in Oberesch wurde eine herrlich gelegene Weiheranlage errichtet. Eine Stütze des dörflichen Lebens ist die örtliche Freiwillige Feuerwehr. Der Fanfarenzug Oberesch ist über die Grenzen bekannt für seine flotte Musik. Die Theaterfreunde Oberesch präsentieren einmal im Jahr Mundart-Theater.
Quelle:wikipedia
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Siersburg
ist ein Ortsteil der Gemeinde Rehlingen-Siersburg und Sitz der Gemeindeverwaltung. Siersburg liegt am Ufer der Nied, einem Zufluss der Saar und ist Teil des Landkreises Saarlouis im Saarland. Der Ort hat eine Fläche von 949 ha und 4508 EinwohnerSiersburg ist durch den Zusammenschluss der Orte Büren, Itzbach und Siersdorf am 1. April 1937 entstanden. Namensgeber für den neuen Ort war die gleichnamige Burganlage, die vermutlich im 11. Jahrhundert erbaut wurde.
Quelle:wikipedia
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